Corona-App zeigt ROT! Was jetzt? (Die häufigsten Fragen beantwortet)

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Die Corona-Warn-App dominiert seit ihrer Veröffentlichung die App-Charts. In einer Kooperation mit Florence von Dr. Flojo erklärt Sarah, wie sich das Coronavirus ausbreitet, was man tun soll, wenn die Corona-App Rot zeigt, wie die App im Kampf gegen das Virus helfen soll und welche Schwächen die Millionen-App hat.

Hier geht es zu unserem Video mit Dr. Flojo:


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Die Corona-Warn App, die ist nicht nur wichtig, sondern überlebenswichtig! Ernsthaft, sie kann Leben retten, wenn du sie richtig benutzt.

Die App soll das tun, was ihr Name sagt: Dich warnen, wenn du einer Person begegnet bist, die positiv auf das Virus getestet wurde. Und dabei soll die App ein wichtige Waffe im Kampf gegen das Virus sein. Wir haben auf Instagram über 100 Fragen gesammelt, die sieben wichtigsten, aber auch die absurdesten - die beantworten wir natürlich!

Im Juni kam die App in die Stores und wurde richtig gefeiert: Datenschutz top, Downloadzahlen auch. Doch über die Wirksamkeit konnte man noch nicht so viel sagen. Naja und dann, mit der zweiten Welle im Herbst, die Enttäuschung: In der App wurden weniger positive Tests gemeldet, als erwartet. Und aus der Megahype-App wurde ein “zahnloser Tiger”.

Die App tauscht sich ständig mit Handys in deiner Umgebung aus. Dabei speichert sie, wie wie nah du einem anderen Handy gekommen bist und wie lange du in der Nähe warst.

Die App ist nur sinnvoll, wenn sie über realistische Gefahren informiert: Erst wenn du länger als zehn Minuten oder näher als acht Meter an jemandem warst, berechnet die App, wie hoch die Gefahr denn wirklich für dich war: Bei grün, also einem niedrigen Risiko, musst du erstmal nichts machen - außer dich weiter an die Hygieneregeln zu halten. Selbst wenn du eine oder mehrere Risikobegegnungen hattet - die App hat errechnet: Das Risiko einer Infektion durch diese Begegnungen sehr gering ist. Bei einem erhöhten Risiko solltest du dich testen lassen - wenn die Labore gerade nicht überlastet sind. Und du solltest dich in Quarantäne begeben und jeden Kontakt zu Menschen vermeiden, die nicht zu deinem Haushalt gehören.

Wenn du beim Test angekreuzt hast, dass du das Ergebnis auf der App sehen willst, dann ist das im Normalfall schneller, als auf eine Nachricht vom Testlabor zu warten. Und falls du dann tatsächlich positiv getestet wurdest, dann solltest du das direkt in der App mit euren Begegnungen teilen.

Perfekt ist die App nicht. Und weil sie so zentral im Kampf gegen Corona ist, ist es klar, dass viele Fragen aufkommen. 15 Prozent der Bevölkerung müssen mitmachen, damit sie wirkt - das ist in Deutschland schon der Fall. Und je mehr, desto besser. Denn jede verhinderte Infektion kann Leben retten, von Omas, Opas, Menschen mit Vorerkrankungen.

Über So Many Tabs:
Unsere vier Expertinnen aus den Bereichen Technik und Informatik zeigen auf unterhaltsame und authentische Weise, wo sich Mathe, Informatik und Technik im digitalen Alltag verstecken. Wir wollen vermeintliche Nerdthemen nachvollziehbar machen und vor allem junge Frauen fürs Programmieren und für Technik begeistern und zeigen, dass Frauen und MINT zusammengehören

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Quellen & weitere Infos:

Aktuelle Informationen und Zahlen vom Robert Koch Institut:
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Söder:Corona-Warn-App ist wirkungslos:

Vier Upgrades, die die Corona-Warn-App jetzt braucht


So kann die App ein wertvoller Helfer in der Pandemie werden:


Chaos Computer Club lobt deutsche Corona-App:


So viel kostet den Staat die Corona-Warn-App:


Cheap, popular and it works: Ireland's contact-tracing app success:


Warum die Corona-Warn-App so viel kostet:


"Die Corona-App fängt an zu wirken, sobald 15 Prozent mitmachen":
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Фантастика
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